Indien - Tournee

Im Jahr 2001 machte sich das Ensemble IRRWISCH  erstmals zu einer Tournee durch Indien auf.

"Was transportieren Sie in diesem Mülleimer?" wird einer der 24 Spieler beim Security Check am Flughafen gefragt.
"Meine Krone", gibt Luftritter Andulin zur Auskunft.
Die Kontrolle fördert ein mit Stoffetzen kaschiertes scharfkantiges, spitzzackiges Metallobjekt zutage.
"Das sieht gefährlich aus", vermutet der Sicherheitsbeamte mit kritischem Blick.
"Das ist es auch", kommentiert eine Kollegin des Luftritters lapidar. "Man darf ihm nicht zu nahe komme, sobald er es auf dem Kopf trägt."
Andulin gesteht man es auch zu, einem Sicherheitsbeamten an die kugelsichere Weste zu gehen, mit der Bemerkung: "Na, Sie haben kostümmäßig ja auch einiges drauf!"

Es ist eine Grenzwanderung zwischen dem Evozieren von Abwehr und dem Erwecken des Lachens. Der Funke springt über, die Herzen sind weit, und die Krone landet mit den IRRWISCHEN in Indien.

Wenig später sind die IRRWISCHE berührt von der Freude und dem Segen der 1500 Flüchtlingskinder im tibetischen S.O.S.-Kinderdorf von Dharamsala. Nach dem Auftritt über den Wolken sammeln sich die IRRWISCHE im Kreis und weinen vor Glück. >Lachende Kinder - weinende Clowns< ist eines der inneren Bilder aus dem Himalaya. Reuschberg folgt dem Stern, Menschen in Freundschaft miteinander zu verbinden. [...]

Aber sehen Sie doch selbst, was den Irrwischen auf ihren Reisen durch Indien begegnet ist:





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